| Der Start- und Zielbereich am alten
Ammerndorfer Bahnhof ist sehr übersichtlich. Noch sind die Helfer mit
allerlei Vorbereitungen beschäftigt und die Startunterlagen sind schnell
geholt.
Man ist auch für den recht kühlen Morgen gewappnet. Es wird heißer
Tee, der über offenen Feuer gekocht wird, ausgeschänkt.
Fleißige Helfer schneiden große Mengen von Äpfeln, Birnen und Bananen
in handliche Portionen. Auch die schon legendären Kuchen sind schon
verführerisch aufgebaut. Das ist auch ein Grund möglichst schnell das
Ziel zu erreichen.
Ich hatte erwartet, dass der Marathonstart in einem kleinen
übersichtlichen Starterfeld erfolgt. Aber mit Ausnahme der
Staffelläufer, starteten doch alle Langstreckler zusammen. Dabei kam ein
ansehnliches Feld zusammen.

Es herrschte ein großes Gedränge am Start |
Auf den ersten Kilometern zog sich ein langer Lindwurm in dichten
Gedränge über die Strecke in Richtung Steinbach. Ich ging alles sehr
gemütlich an und befand mich bald am Ende des Läuferfeldes. Es war noch
viel Zeit den einen oder anderen bis ins Ziel zu überholen

Das Ende des Läuferfeldes |

Herbstliche geschmückte Fassade in Steinbach |
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Eine einsame Zuschauerin spornte uns an. Aber wohin zeigt das gelbe
Schild? Laufen wir etwa in die falsche Richtung.
Die Auflösung gibt es erst in der 3. Runde und in dieser laufen wir die
Schleife dann anders herum.

Einsame Zuschauerin am Morgen |

Ulf und Simone bei ihrem ersten Marathon. Für die einen endete die
erste Runde... |

...und andere freuen sich schon aufs Ziel im 10km-Lauf (hier die
Fußball-Damenmannschaft des TSV Wilhermsdorf).
Auch der Trainer scheut sich nicht mitzulaufen |

In der 2. Runde war es schon übersichtlicher. Und da kommt uns auch
schon der führende Läufer im Marathon entgegen |

In den Wäldern gibt auch einige größere Anstiege zu bewältigen |

Vorsicht, eine marode Brücke |

In der 3. Runde waren wir fast allein unterwegs, nur ganz weit am
Horizont ein Läufer. Nun heizte uns die Sonne schon recht stark ein. |

Im schattigen Wald läuft es sich leichter |

Simone und ich haben den höchsten Punkt in dieser Runde erreicht. Es
geht nun nur noch bergab. |
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Endlich, der letzte Verpflegungsstand wenige Kilometer vor dem Ziel,
und überall sind immer freundliche Helfer(innen).
An dieser Stelle möchte ich mich bei ihnen und den Streckenposten
für ihren Einsatz herzlich bedanken.
Auch für die letzten Läufer sind noch genügend Erfrischungen
vorhanden. |

Simone auf den letzten Metern vor dem Ziel.
Und Petra hatte sich, nachdem sie das Ziel im Halbmarathon erreicht
hat, spontan entschlossen, doch den Marathon anzugehen.
Herzlichen Glückwunsch an beide! |

...mit sonnigen Laufgrüßen, Euer Jürgen (nach dem Lauf glücklich und
zufrieden) |
Fazit:
Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Aber leider gab es nur
Sprudelwasser, neben Iso, Apfelschorle und Cola zu trinken. Ich bin es
nicht gewohnt Sprudelwasser beim Laufen zu trinken und dementsprechend
verhielt sich auch mein Bauch. Bitte reicht das nächste mal auch stilles
Wasser.
Infos:
www.landschaftsmarathon.de
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