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Letzte Änderung: 26.09.2007
 


8. Ammerndorf Marathon 23.09.2007

 

 

 

 

 (Bericht+Fotos: Jürgen Löwenstein)

 

Bericht und Bilder

Landschaftsmarathon in Ammerndorf am 23.9.2007

 

Schon einige Jahre hatte ich mir immer wieder überlegt an diesem Marathon teilzunehmen. In diesem Jahr war es nun soweit. Man sagte sich, dass ist ein flacher und schneller Kurs, gut für Bestzeiten. Ursprünglich wollte ich meine hier auch verbessern. Aber oft kommt etwas dazwischen und so hatte ich am Start nur noch das Ziel den Marathonlauf zu genießen. - Im nachhinein war ich froh, den Anlauf gar nicht erst versucht zu haben. Die Laufstrecke ist doch recht hügelig und einige doch heftige Anstiege.
 

Der Start- und Zielbereich am alten Ammerndorfer Bahnhof ist sehr übersichtlich. Noch sind die Helfer mit allerlei Vorbereitungen beschäftigt und die Startunterlagen sind schnell geholt.

Man ist auch für den recht kühlen Morgen gewappnet. Es wird heißer Tee, der über offenen Feuer gekocht wird, ausgeschänkt.

Fleißige Helfer schneiden große Mengen von Äpfeln, Birnen und Bananen in handliche Portionen. Auch die schon legendären Kuchen sind schon verführerisch aufgebaut. Das ist auch ein Grund möglichst schnell das Ziel zu erreichen.

Ich hatte erwartet, dass der Marathonstart in einem kleinen übersichtlichen Starterfeld erfolgt. Aber mit Ausnahme der Staffelläufer, starteten doch alle Langstreckler zusammen. Dabei kam ein ansehnliches Feld zusammen.


Es herrschte ein großes Gedränge am Start

Auf den ersten Kilometern zog sich ein langer Lindwurm in dichten Gedränge über die Strecke in Richtung Steinbach. Ich ging alles sehr gemütlich an und befand mich bald am Ende des Läuferfeldes. Es war noch viel Zeit den einen oder anderen bis ins Ziel zu überholen


Das Ende des Läuferfeldes

 


Herbstliche geschmückte Fassade in Steinbach

Eine einsame Zuschauerin spornte uns an. Aber wohin zeigt das gelbe Schild? Laufen wir etwa in die falsche Richtung.
Die Auflösung gibt es erst in der 3. Runde und in dieser laufen wir die Schleife dann anders herum.


Einsame Zuschauerin am Morgen

Ulf und Simone bei ihrem ersten Marathon. Für die einen endete die erste Runde...

...und andere freuen sich schon aufs Ziel im 10km-Lauf (hier die Fußball-Damenmannschaft des TSV Wilhermsdorf).
Auch der Trainer scheut sich nicht mitzulaufen

In der 2. Runde war es schon übersichtlicher. Und da kommt uns auch schon der führende Läufer im Marathon entgegen

In den Wäldern gibt auch einige größere Anstiege zu bewältigen

Vorsicht, eine marode Brücke

In der 3. Runde waren wir fast allein unterwegs, nur ganz weit am Horizont ein Läufer. Nun heizte uns die Sonne schon recht stark ein.

Im schattigen Wald läuft es sich leichter

Simone und ich haben den höchsten Punkt in dieser Runde erreicht. Es geht nun nur noch bergab.

Endlich, der letzte Verpflegungsstand wenige Kilometer vor dem Ziel, und überall sind immer freundliche Helfer(innen).
An dieser Stelle möchte ich mich bei ihnen und den Streckenposten für ihren Einsatz herzlich bedanken.
Auch für die letzten Läufer sind noch genügend Erfrischungen vorhanden.

Simone auf den letzten Metern vor dem Ziel.
Und Petra hatte sich, nachdem sie das Ziel im Halbmarathon erreicht hat, spontan entschlossen, doch den Marathon anzugehen.
Herzlichen Glückwunsch an beide!

...mit sonnigen Laufgrüßen, Euer Jürgen (nach dem Lauf glücklich und zufrieden)

Fazit:

Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Aber leider gab es nur Sprudelwasser, neben Iso, Apfelschorle und Cola zu trinken. Ich bin es nicht gewohnt Sprudelwasser beim Laufen zu trinken und dementsprechend verhielt sich auch mein Bauch. Bitte reicht das nächste mal auch stilles Wasser.

 


Infos: www.landschaftsmarathon.de

 
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